Run baby, run

6 Jan

Manchmal erlebt man einen Moment und realisiert ihn nicht richtig. Er wirkt unecht, nicht möglich, dass er geschieht und man fragt sich, während alles passiert, was das Ganze soll. Dann vergehen die Sekunden und Minuten, daraus werden Stunden und Tage, dann wieder Wochen und Monate und am Ende sogar ein ganzes Jahr.

Und dann blickt man zurück und ist konfus. Und die einzigen Gedanken sind;
Warum? Wieso? Wofür? … Weil, …. Nichts… Leere.

Auf und davon aber wohin nur? Dass es kein Ziel geben kann steht von vornherein fest. Denn oft wollen wir einfach nur wegrennen, so weit die Füße tragen. Speziell, wenn wir mit schwierigen Situationen konfrontiert werden und dabei keine Lösung parat haben. Aber es ist in Ordnung, unser Geist läuft in diesen Momenten einen Marathon. Und rennt, weit weg, egal wohin. Hauptsache weg. Denn überall sonst kann es besser sein als hier. Oder etwa nicht? Natürlich nicht. Denn das Problem liegt zum Teil in uns. Auch wenn wir weg rennen, nehmen wir unseren Schmerz und Kummer mit. Er ist unser ständiger Begleiter. Zugegeben, ein ziemlich unangenehmer.

Aber um sich zu erleichtern, rennt man dann irgendwann los. Mein Geist beginnt schon mit den Aufwärmübungen, danach kann es los gehen. Go! Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben.

Eure Lina.

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