Wenn Männer über Liebe und Ehe sprechen

14 Nov

In Frauenrunden kommen wir immer wieder auf einige grundsätzliche Fragen zu sprechen. Oft driften wir in die Phrasendrescherei ab und werfen mit den Klischees um uns. Einige Negativbeispiele gefällig? Männer sind alle Schweine. Sie wollen nur das Eine und haben keine Gefühle. Sie sind oberflächliche Egoisten, die den Wert einer Frau nicht kennen. Sie können nicht lieben, denn ihr Herz ist aus Stein. Außerdem können sie sich nicht binden und sind untreu.

Ist es wirklich so? Verallgemeinern wir nicht manchmal zu stark und entfernen uns somit von der Realität? Diesen Klischees wollte ich in meinem Bekanntenkreis auf den Grund gehen und habe einige Männer befragt. Unter ihnen sind glückliche und verzweifelte Singles, sowie zufriedene verheiratete Personen im Alter zwischen 20 und 38 Jahren. Sie haben alle etwas, das sie verbindet: Sie haben eine Meinung zur Liebe und Ehe. Denn das sind die Themen, mit denen ich sie konfrontiert habe.

Was bedeutet für sie die Ehe? Welche Ängste gehen mit der Vorstellung der Ehe einher? Wie definieren sie Liebe? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Liebe und Ehe? Gibt es Phasen, wo die Begriffe Liebe und Ehe sich einem Wandel unterziehen und welche Rolle spielt die Ehe noch heutzutage? Und welche Negativbeispiele aus gescheiterten Ehen dienen als Warnung?

Ich bat zum Gespräch und habe einige interessante Einblicke gewonnen. Ich muss sagen, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob die Antworten alle wirklich ehrlich sind. Zumindest hoffe ich es. Es wurden Single-Männer, verheiratete und sich in einer Partnerschaft befindende Personen befragt. Sie kommen alle aus demselben Kulturkreis. Dabei handelt es sich sowohl um (angehende) Akademiker, als auch um Berufstätige. Hierbei handelt es sich um Muslime, von  praktizierenden bis hin zu weniger praktizierenden. Es ist spannend zu erfahren, ob der gemeinsame kulturellere Hintergrund eine Rolle bei den Vorstellungen der Männer spielt. Die Aussagen meiner Interviewpartner werde ich separat in einzelnen Abschnitten wiedergeben. D.h. jeder Abschnitt steht für die Position eines Mannes. Ihr könnt euch am Ende eine Meinung bilden und nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden ausschau halten. Mir geht es nicht um eine Verallgemeinerung der Aussagen, sondern einen Querschnitt in die Gedanken von einigen ausgewählten Personen. Statistische Repräsentativität kann ausgeschlossen werden, dafür erfülle ich keines der wissenschaftlichen Kriterien.

Ich frage einen der Singles, ob die verheirateten Freunde aus seinem Umfeld Machos sind. Er gibt eine erstaunliche Antwort: „Das Machotum ist irgendwie ausgestorben. Wirklich. Das gibt’s noch bei meinem Vater und Onkel. Die neuen Männer trauen sich nicht so was an den Tag zu legen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.“ Er meint, dass Männer, je älter sie sind, mehr Vertrauen innerhalb der Ehe haben. Ein grundsätzliches Problem bei verheirateten Paaren sei z.B. das abendliche Ausgehen mit Freunden. Ein Bekannter von ihm würde darüber klagen, dass er hin- und her gerissen sei. Auf der einen Seite würde ungern seine Frau alleine zu Hause lassen. Aber auf der anderen Seite stelle er sich die Frage, ob er sich mit ihr langweilen soll. Man könne ja schwerlich 24 Stunden aufeinander hocken.
Dieses Problem wird von vielen Singles, bei Verheirateten beobachtet und als sehr großes Problem wahrgenommen. Auf die Frage, ob Liebe von Anfang an vorhanden sei oder sich stetig aufbaue, meint er: „Sie baut sich natürlich auf. Von Anfang an? So ein Schwachsinn. Dazu hat man zu wenig Zeit miteinander verbracht.“ „Die Ehe ist etwas, was auf stabilem Fundament aufgebaut werden muss und die Liebe ist nicht stabil.“ Stabil bedeutet für ihn, dass die Mischung aus Bildungsstand, Religiosität und Charakter zusammenpassen müssen. Aussehen, finanzielle Stellung und Liebe seien dagegen relativ beweglich.

Ein anderer Single hat eine ganz spezielle Definition von Liebe und Ehe und kann sie mir sogar nur in einem Begriff zusammenfassen.
Liebe = die schönste Lüge
Ehe = Bullshit
Zur Ehe steht er folgendermaßen: „Die Ehe kann sehr schön sein, aber auch sehr schlimm. Ich persönliche finde die Ehe unnötig. Man kann sein Leben auch ohne die Ehe teilen. Sie ist irgendwie sehr offiziell. Wenn sich zwei Menschen lieben und es ernst meinen, dann brauchen sie kein Siegel dafür. Das bedeutet nicht, dass ich nie heiraten werde. Naja, man sollte nie zu großspurig reden.“

„Liebe ist, wenn man kein schlechtes Gewissen hat oder es einen nicht plagt, dass einen etwas entgeht, dass man Dinge verpasst und man deshalb die ganze Zeit daran denken muss, dass man nur einmal 25, 26 oder 30 ist.“ Für ihn drückt sich die Liebe innerhalb der Ehe folgendermaßen aus: „Mir geht es vor allem darum, dass man über alles, also über absolut aallleeesss, von unwichtigen Sachen bis hin zu Dingen, die einem nah gehen, reden kann. Dabei ist es weniger von Bedeutung, dass der Gegenüber sich gleich viel für gewisse Dinge interessiert. Es ist wichtig, dass sie weiß und es respektiert, dass es mir wichtig ist.“ Die Ehe wird seiner Ansicht nach überbewertet und oft hochstilisiert. Er sieht sie als eine Etappe, die man mit einem Partner gemeinsam meistert. Über den Zustand eines guten Freundes, der verheiratet ist, sagt er, dass dieser relativ unglücklich zu sein scheint, obwohl er eine super Frau hat und beide liebe Menschen seien. Das Problem sei die Einschränkung, wie oben erwähnt. „Weißt du, wenn es immer wieder Stress gibt, weil er mit Freunden was unternehmen möchte. Eigentlich ist es das Hauptproblem. Die denken dann, das mit der Ehe die Jugend verfliegt und man automatisch so wie Papa mit einem Ford Transit in die Türkei fahren muss.“ Ein Zitat möchte ich noch einbringen, was er im Bezug auf die Ehefrau eines seiner Freunde erwähnt. Dies gilt zum Teil als Warnung an die Damen: „Klar sollte man nichts ausarten lassen. Aber wenn ich schon an dieses hässliche, mit Hintergedanken behaftete „Viel Spaß“ denke, was seine hässliche Frau dem hinterher ruft, kriege ich das Kotzen!“

Ein nun glücklich und zufrieden verheirateter findet klare und eindeutige Worte zur Liebe. „Liebe ist selbstlos. Sie definiert sich nicht dadurch, dass man erst geliebt werden will und dann lieben kann, sondern liebt ohne darüber nachzudenken. D.h. Freude durch Gegenfreude.“ Und im Scherz und mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu, dass die „Die Ehe ist der Reinfall auf eine Frau, wo man nicht so ohne weiteres wieder raus kommt.“ Er muss es wissen, denn schließlich ist seine Geschichte speziell. Den ersten Wunsch zum heiraten verspürte er mit 18 Jahren. Dann mit 24. Aber beide Male hatte es nicht geklappt. Mit 30 hatte es nun endlich funktioniert, aber das ganze hielt lediglich drei Monate. Zu unterschiedlich waren die Vorstellung der beiden über Liebe und Ehe. Dann schließlich mit 37 hätte es erneut gefunkt und funktioniert. „InsAllah, so Gott will, hält es bis ins Jenseits.“

Für ihn ist die Liebe etwas Wunderbares und beinhaltet die bedingungslose Bindung an die geliebte Person. Man müsse die Person mehr lieben als sich selber. Die Konsequenz würde bedeuten, dass die geliebte Person auch verlassen werden kann, weil man ihr das Leid und die Pein ersparen möchte. Er ist glücklich verheiratet und ist ein Mensch der mitten im Leben steht und sich in einer großen Community bewegt. Zur Ehe sagt er. „Sie ist eine Institution. Sie hat Vor- und Nachteile und man heiratet um bei dem geliebten Schöpfer seine Schuld zu begleichen. Liebe und Ehe funktionieren ganz gut. Die Liebe ist meist der Anlass für die Ehe.“ Seine Frau, die er später vorgestellt bekam, entsprach rein nach den Fakten so gar nicht seiner Traumvorstellung. Sie erfüllte keine der Kriterien, die für ihn von essentieller Bedeutung waren. Und dennoch ist er von ihr entzückt und findet die Entscheidung zur Eheschließung absolut richtig. Auf die Frage, was er denn glaubt, warum so viele Ehen scheitern gibt er eine klare Antwort: „Meistens sind es Kommunikationsschwächen, Glücksspiel oder Fremdgehen.“ Oftmals würden die Männer Fremdgehen, weil es in der Ehe zur fehlenden sexuellen Befriedigung komme. Sein nüchterne Bilanz „90% aller Männer gehen fremd.“ Er betont, dass er kein Therapeut sei und sich mit dieser Materie nicht detailliert auskenne. Aber seinen Beobachtungen im Umfeld zur Folge sieht es etwas düster aus: „Grundsätzlich ist es leider so, dass selbst Muslime ihre ersten sexuellen Erfahrungen vor der Ehe sammeln. Die Frauen sind, zumindest in den konservativen Kreisen in der Regel unerfahren. Statt über sexuelle Bedürfnisse zu sprechen, wird alles erduldet. Irgendwann jedoch platz die Naht und es wird über belangloses gestritten. Das eigentliche Problem wird nicht angesprochen.“ Sein etwas gewöhnungsbedürftiges Fazit lautet: „Ein Seitensprung kann in Ausnahmefällen tatsächlich sogar Ehen retten.“ Sagt der Mann, wie denken wohl die Frauen darüber. Genauso wohlwollend?

Ein weiterer, überzeugter Single definiert Liebe als „Emotion. Es ist ein Gefühl der Zuneigung gegenüber einer Sache, Dingen und Menschen. Ist sehr universell. Ich finde sie angenehm und wertvoll und sie nimmt an Intensität zu, je stärker wir es der anderen Person zeigen.“ Für ihn hat Liebe auch etwas mit Sexualität zu tun. Besonders in der ersten Phase der Beziehung. Für ihn steht fest, man muss sich definitiv anziehend finden. Sein Fazit lautet: „Die Liebe ist auf jeden Fall vergänglich!!!“ Sie verwandelt sich im Idealfall in Respekt um. Das bedeutet für ihn, man respektiert die Zeit, die man mit diesem Menschen zusammen verbracht hat. Wichtige Einflussfaktoren, die unser Liebesverständnis prägen seien „Film und Musik. Wir werden sehr stark davon beeinflusst.“ Die Verliebtheit sieht er als chemischen Prozess an, die auf keiner Logik basiert. „Die Ehe ist ein Abkommen. Zwei Menschen treffen eine Entscheidung, du gehörst mir und ich dir. Das ist die Sehnsucht nach Geborgenheit und Schutz.“ Als gesellschaftlicher Akt hat der Status Ehe Vorteile. „Man wirkt auf andere vertrauenswürdiger und moralischer. Die Glaubwürdigkeit nimmt zu und man hat eine Vorbildfunktion“ Als Person mit vielen verheirateten Freunden, hat er eine gute Sicht, um die Menschen um sich herum zu beobachten und Schlüsse ziehen zu können. Deshalb frage ich ihn, nach den möglichen Gründen, weshalb so viele Ehen scheitern.
„Die Menschen sind manipuliert durch die Medien und streben nach Perfektion. Man wird schnell unzufrieden mit dem eigenen Partner. Durch Film, Medien und Musik wird der Anschein erweckt, dass der eigene Partner nicht perfekt genug sei. Irgendwie ist es eine Manipulation der Wirklichkeit.“ Eine Horrorgeschichte hat er ebenfalls parat. Ein Bekannter ging in der Hochzeitsnacht zu einer Prostituierten, weil seine frisch angetraute Ehefrau keinen Sex haben wollte. Beide damals um die 20. Er meint, beide seien unglücklich verheiratet. Sein Bekannter würde ständig über seine Ehefrau nörgeln, nun schon seit acht Jahren. Die größte Angst der Männer vor der Ehe sei die Endgültigkeit. Das Prinzip Game Over. „Es geht um den Verlust der totalitären Entscheidungsfreiheit. Besonders ein und denselben Sexualpartner haben zu müssen. Dann könnte eine Art Monotonie aufkommen und der Sex würde nur noch langweilig und formell werden.“ Er ist wohl nicht der einzige Mann, der vor dieser, natürlich äußerst gruseligen Vorstellung Angst hat.

Ein frisch verheirateter ist der Ansicht, dass die Ehe eine Art von Geborgenheit und Rückhalt biete. Man sei auf jeden Fall abgesichert. Außerdem würde man Verantwortung tragen, sei im Gegenzug von Ängsten befreit. Denn man könne von nun an die Zukunft gemeinsam planen, mit all seinen positiven und negativen Seiten. Zur Liebe sagt er: „Es ist ein menschliches Bedürfnis. Sie ist nicht begrenzt auf zwei Menschen und ist der Nährboden der Moral. Denn dadurch können wir moralische Urteile fällen. Eine Grundliebe ist nötig für die Ehe. Aber dieses ‚Besondere’ muss nicht vorhanden sein.“ Eine besonders schöne und liebevolle Anekdote hat er mir ebenfalls offenbart. Sie zeugt davon, wie sehr er und seine Frau sich ergänzen und als Team zusammenspielen. „Früher habe ich das Morgengebet immer verschlafen. Dank meiner Frau ist es nicht mehr der Fall. Denn sie weckt mich auf.“ Seit dem er verheiratet ist, wäre sein Alltag strukturierter. Über Eheprobleme würde man unter Männern nicht reden. Das findet er auch ganz gut. „Denn die Probleme die man als Ehepartner hat, dürfen nicht nach außen gelangen. So etwas macht die Ehe kaputt.“

„Ab 30 hat sich der Begriff der Liebe bei mir verändert. Ich setze mittlerweile andere Schwerpunkte. Früher ging es mir nur um das Emotionale, ohne dabei meine Ratio einzubringen. Die Logik wurde nicht berücksichtigt. Ich war eher stark von Film und Fernsehen beeinflusst und der reale Bezug fehlte völlig.
Doch nun, nach meinem 30. Lebensjahr geht es mir mehr um die Logik und den gegenseitigen Respekt. Man sollte sich als Ehepaar gegenseitig vervollkommnen. Mein Fokus liegt nun auf der Religiosität, denn ich bin selber ebenfalls sehr gläubig.“ Er ist nun ebenfalls verheiratet und sehr zufrieden mit diesem Zustand. Früher wollte er Ehe und Liebe miteinander verknüpfen. Mit den Jahren kam er aber zu einem anderen Schluss. Die bewusste Auswahl seiner potentiellen Frau stand für ihn an erster Stelle. „Ich habe von Liebe auf Logik gewechselt. Die Beispiele aus meinem Freundeskreis haben mich dabei bestärkt.“ Besondere Herausforderung nach der Ehe war der Aspekt des Teilens und der Kompromissbereitschaft. „Ich war vorher sehr eigenständig. Das fing beim Studium an, zog sich über das Reisen und die Haushaltsführung hin. Ich habe gelernt, alles selber zu erledigen und brauchte nie eine andere Person. Dann kam diese Patt-Situation.“ Er musste realisieren, dass er von nun an den Alltag mit einer anderen Person gestalten musste. Eine große Portion Kompromissbereitschaft war nötig.
Seine bittere Erkenntnis bei vielen Ehen in seinem Umfeld: „Viele gehen Fremd.“ Die Begründung blieben die Männer sich schuldig. Oft erklären sie ihr Verhalten damit, dass sie ein Mann seien und es sich von selbst erkläre. Liebesehen seien genauso vom Scheitern betroffen, weil sich die meisten kaum kennen würden. Die Herausforderung des Alltags würde die meisten Liebesehen zerstören. Die Liebe verfliege und übrig bleibe die Zweckbeziehung.

Der letzte im Bund ist ein schon länger verheirateter junger Mann. Die Verliebtheit kann man immer noch durch die Zeilen hören: „Liebe ist ein unbeschreibliches Gefühl zwischen zwei Menschen. Wenn man alles in Kauf nimmt für diesen Menschen, dann ist es Liebe. Aber ich finde, dass das Lieben schöner ist, als geliebt zu werden. Denn wenn du liebst, kannst du dir ziemlich sicher sein. Das ganze hat viel mit Opferbereitschaft ohne Erwartungen zu tun. Ich erwarte nichts Spezielle von meiner Frau, ich bin mir ziemlich sicher dass sie mich liebt ;-)“ Die Ehe ist für ihn ein legitimes Zusammensein. Diese sollte man dann eingehen, wenn man Liebe empfindet. Besonders wichtig für ein erfolgreiches Eheleben ist die Teilung privater Bereiche. Beide Ehepartner müssten, unabhängig voneinander, Freundeskreise und Hobbys haben. Das ständige Aufeinanderhocken belaste sonst die Liebe. Dass seine Frau zwei Jahre älter ist als er, störe ihn nicht. Das Scheitern vieler Ehen sieht er skeptisch. „Alte Traditionen werden aufgeweicht und man lebt nur noch obligatorisch zusammen. Die Spielsucht ist ein enormes Problem. Oft ist es im Vorfeld nicht bekannt und zeichnet sich in der Ehe ab.“

Viele Geschichten und Ansichten wurden gehört und verarbeitet. Im Nachgang habe ich sie noch einmal für mich analysiert. Alle glauben sie an die Liebe. Dennoch schwingt bei den meisten eine Nüchternheit mit. Romantik ade, her mit der Logik. Auf dieser Grundlage sollte Mann eigentlich eine gute Auswahl treffen. Und Frau sollte sich im Vorfeld von Romantik a la Bollywood verabschieden. Unsere Herren achten auf pragmatischere Dinge. Und in der Ehe? Da wird der Begriff der Romantik durch Respekt und Achtung ausgetauscht. Würden die meisten Männer wirklich auf die fundamentalen Dinge achten, dürften wir Frauen uns glücklich schätzen. Dennoch bin ich etwas enttäuscht, dass die Männer so wenig auf die Emotionen eingegangen sind. Zwar definieren sie die Liebe als wichtiges Gefühl aber berücksichtigen sie dann in der Ehe selten bis kaum. Dann geht es nur noch um Logik. Immerhin geht es hier um die potentielle Mutter ihrer Kinder. Dass im Umkehrschluss so viele Männer Fremdgehen und sexuelle Ausschweifungen anderweitig ausleben ist ein bitterer Nebeneffekt.

Nutzt ruhig euren Verstand, der ist absolut notwendig, aber vergisst nicht auch ab und zu auf euer Herz zu hören.

Eure Lina.

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